Weihnachten 2020

  • Bildattribut

    Antje Bockeloh

    Untitled 8, 50 x 60 cm

    Meine besondere Aufmerksam­keit gilt der Farbe frei von Gegenstand und Figur. Durch meine Arbeitsweise, Farbgebung und Komposition provoziere und kalkuliere ich Zufälle und überraschenden Momente.
    Ich suche die (Un)Vollkommenheit in der Absichtslosigkeit.

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  • IYAWO, Acryl auf Leinwand, 100 x 100 cm

    Helen Efe Doghor

    IYAWO, Acryl auf Leinwand, 100 x 100 cm

    Das Thema der starken afrikanischen Frau beschäftigt mich weiter - auch und gerade in Corona-Zeiten.

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  • Rendel Freude

    ZUHAUSE IST EIN ORT. WO. Holz (gesägt, gefeuert, geölt) | Blei (mit Text) | 20 x 30 cm | Multiple 1/7 | 2020

    Rendel Freude ist professionelle Fotografin, Künstlerin und Grafikerin. Sie arbeitet in ihren  Projekten meist zum Thema Mensch und deren Verbindungen zu Orten und Zeiten. 
    Hier zu sehen die 7-teilige Serie: AUF WELCHER SEITE VOM ZAUN DU STEHST. Sommer. Griechische Inseln. Im Zelt. (Eine Hommage an die Seebrücke).

  • Regina Kochs

    Farbsee III" (P20-03) 2020; 10,4 cm x 14,7 cm; Aquarell und Acryl auf Papier

    Physische Nähe ist ein zutiefst menschliche Bedürfnis, doch leider in dieser Corona Zeit nur bedingt möglich. Aus dieser Sehnsucht heraus habe ich kleine "Farbseen" entwickelt, voll leuchtender Farben ein dicht gedrängtes Beisammensein, pralles Leben - zum hinein versinken.

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  • Katinka Dermietzel

    Out of Studio

    Das Projekt #outofstudio (http://outofstudio.art) bringt Kunst dorthin, wo sie hingehört: Raus aus dem Atelier, rein in die Wohn-und Lebensräume und macht so Kunst für alle zugänglich.

    Es können noch bis zum 23. 12. 2020 Atelierbesuche ausgemacht werden!

    https://outofstudio.art/

  • Esther Kusche

    fish#002, 100 x 50 cm, Vorder- und Rückseite

    Esther Kusche oder e.ku arbeitet vorzugsweise mit Materialien, welche allgemein als Müll gelten. In 2020 waren das hauptsächlich Plastiktüten, -folien und -verpackungen, welche sie zu Collagen, Objekten und Bildern verschmolzen hat.

Wandert man mit offenen Augen durch die Straßen Kölns, fallen einem hier und da Beschriftungen von Ladenlokalen, Firmenschilder oder Hinweisen auf, die teilweise aus der Zeit gefallen zu sein scheinen. Manche sind verblasst und unvollständig, einige werden liebevoll instand gehalten. Wir haben uns auf einen typografischen Spaziergang durch Köln gemacht und ein paar dieser Schriftzüge fotografiert. Sie verstecken sich nicht selten in den Nebenstraßen und sind der Modernisierung noch nicht zum Opfer gefallen, obwohl die Geschäfte, Werkstätten und Fabriken, für die sie einmal standen, schon lange nicht mehr existieren.

Das älteste Beispiel stammt noch aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg (Enyeloppen Thor), einige scheinen aus den 20er bis 30er Jahren zu stammen (Bruno Wolkenaer, Lebensmittel Gilles). Viele, vor allem die geschwungenen Neonreklamen sind Beispiele für den Stil der 50er Jahre (San Remo, Sartory). Und einige, wie z.B. PESCH oder päff, sind Zeugen der 70er Jahre - des letzten Jahrhunderts.

© Olivia Ockenfels, Detlef Kleinert, Julius Kleinert und Sabine Volmert